Online Controlling

Ohne Zahlen geht im Online Marketing gar nichts. Die Auswertungssysteme sorgen für eine Erfolgsmessung. Wichtig ist, zu wissen, wie teuer oder preiswert die Zuführung der Kunden ist, welche Kanäle am besten funktionieren und wie das Besucherverhalten ist. All dies ist messbar und gibt sehr schöne Möglichkeiten für eine hohe Effizienz und bessere werbliche Ansprache.

Analyse der Browser in Google Analytics

Unterschiedliche Kundengruppen sind unterschiedlich zahlungskräftig. Apple-Nutzer geben mehr aus als Android-Kunden.

Das ganze Auswertungssystem wird auf geeignete Kennzahlen heruntergebrochen, welche für einen schnellen Überblick und eine Steuerung zeitlicher Einflüsse sorgen: Was funktioniert, wird ausgebaut. Was preiswerte Kundengewinnung ermöglicht, wird ausgebaut. Adwords wird passend Uhrzeiten und Wochentagen gesteuert. Wenn Kunden besonders empfänglich sind, wird ihnen die passsende Werbung präsentiert. Wie sieht es aus bei der Werbewirksamkeit in Social Media oder den Aktivitäten nach einem Posting? Hierfür gibt es verschiedenste Systeme, die sich jedoch alle in ihren Grundfunktionen ähneln. Das wichtigste ist die qualifizierte Messung vom Werbeaufwand zum tatsächlichen Kauf oder einer Anfrage.

Zugriffe in Piwik

Noch ein kleines Beispiel für die Messung von Besuchern in Piwik.

Wer die einzelnen Systeme kennt und Erfahrung mit Kennzahlensystemen hat (idealerweise selbst welche designen kann), ist interim schnell und wirtschaftlich einsetzbar. Wichtig und richtig ist hierbei reichlich Erfahrung. Das Benutzerverhalten diverser Kundengruppen lässt sich schön im Online Controlling darstellen. Wer hier schon Kunden verschiedener Branchen und Produkte kennt, schafft auch interim schnell die nötige Denk- und Datenstruktur.

Google Analytics Geografie

Auch auf eine saubere, geografische Aussteuerung des Angebots kommt es an. Hier gemessen in Google Analytics.

Der nächste Schritt ist eigentlich auch noch Teil des Online Controlling, wird aber mittlerweile auch als eigenständige Disziplin gesehen: Business Analyse, Business Intelligence, Big Data. Dies sind primär alle Einflüsse, die „von außen“ etwa auf einen Onlineshop einwirken können. Das Wetter, der Zeitpunkt der Lohnzahlung, Durchsetzung einer Zielgruppe mit Produkten und dem möglichen Kaufverhalten der Noch-nicht-Besitzer, etc.. Hierfür braucht man Datenmengen und Ideen, eventuelle Zusammenhänge aus den verschiedensten Quellen heraus zu fischen. Den Rest machen die Programmierer: gemessene Abhängigkeiten im System hinterlegen, damit man für zukünftige Kampagnen noch gezieltere Steuerungsfunktionen nutzt.

Für die Fachleute: einen kompletten Trichter inklusive aussagekräftiger Kennzahlen werde ich hier natürlich nicht abbilden. Das verstehen Sie.

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